Beiträge

i2b Netzwerk - Bremen und Oldenburg

Netzwerkveranstaltung von i2b am 05.03.2013 in Bremen – zum Thema Diversity – mit Vielfalt nach vorne. Beginn der Veranstaltung in Bremen ist 19:00 Uhr.

Innovationen werden entweder durch vollständig neue Ideen oder durch die Verknüpfung bestehender und neuer Ideen gebildet. Durch die Vielfalt profitieren Unternehmen und Organisationen, wenn sie in ihren Belegschaften für möglichst große Vielfalt sorgen: Frauen und Männer, Deutsche und Migranten, Junge und Alte, Introvertierte und Extrovertierte.

Diversity lautet der dazugehörige internationale Schlagwort – es steht nicht nur für Toleranz gegenüber anderen Nationalitäten, Religionen und sexuellen Orientierungen, sondern vor allem auch für die Vorteile, die sich aus der Vielfalt des menschlichen Lebens gewinnen lassen.

Dieser Abend soll Unternehmern, der Metropolregion Bremen und Oldenburg, anhand von 4 Kommunikationsinseln aufzeigen welche Potentiale  in der Nutzung von Diversity bestehen. Dabei stellen verschiedene Bremer Unternehmen ihre Strategien im Bereich Diversity vor und bieten verschiedene Handlungsmöglichkeiten an.

Diversity – mit Vielfalt nach vorne

Gestartet wird die i2b Netzwerkveranstaltung in Bremen um 19:00 Uhr durch einen Kurzvortrag von Universitätsprofessorin a.D. Dr. Gertraude Krell – Diversity Management: Chancengleichheit für alle und auch als Wettbewerbsvorteil.

Danach bieten die 4 Kommunikationsinseln zahlreiche Informationen und Diskussionsmöglichkeiten zum Thema Diversity.

  1. Großunternehmen
    Doris Heitkamp-König, Leiterin Mercedes-Benz Kundencenter Bremen, Daimler AG
    Ingo Giese, Human Resources Coordinator Bremen/Trauen, Astrium GmbH
  2. Mittelständische Unternehmen
    Rüdiger Theobald, Leiter Stabstelle Führungskräfte- und Mitarbeiterentwicklung, BTC Business Technology Consulting AG
    Peter Bollhagen, Geschäftsführer, Pero + Partner GmbH
    Carsten Meyer-Heder, Geschäftsführender Gesellschafter, Team Neusta GmbH
  3. Hochschule & Universität
    Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Hochschullehrerin für interkulturelles Management und Diversity, Konrektorin für
    Internationales an der Hochschule Bremen, Vorstandsvorsitzende des Zentrums für Interkulturelles Management (ZIM)
    Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität und Hochschullehrerin am Fachbereich 12, Universität Bremen
    Prof. Dr. Gertraude Krell, Universitätsprofessorin a.D., Freie Universität Berlin
  4. Kunst
    Dr. Arie Hartog, Direktor Gerhard-Marcks-Haus
    Carsten Ahrens, Direktor Weserburg
    Matthias Jäger, Geschäftsführer Worpsweder Museumsverbund e.V.

i2b- Netzwerk für Existenzgründer, Unternehmer und Führungskräfte

Das i2b- Netzwerk ist ein regionales Netzwerk für Existenzgründer, Unternehmer und Führungskräfte die die persönliche Begegnung der Mitglieder, auf den Veranstaltungen in den Vordergrund stellt. Besonders Führungskräfte und Unternehmer der Metropolregion Bremen, Oldenburg und Hannover sollen besser vernetzt und informiert werden.

Mehr Infos zu i2b zum Thema Diversity – mit Vielfalt nach vorne hier

i2b Netzwerk - Bremen und Oldenburg

Netzwerkveranstaltung von i2b am 04.09.2012 in Bremen – zum Thema Unternehmensfinanzierung. 5 Institution stellen sich und Ihre Lösungsmodelle vor.

Gruendercoaching Deutschland KfW Bank in Oldenburg und Bremen

Gründercoaching in Oldenburg erfolgreich durchgeführt. Positive Rückmeldungen zu unserem Coaching hören wir gerne. Selbstverständlich erhalten wir für unsere Leistungen ein Entgelt, bestätigende Worte zur eigenen Arbeit sind und bleiben ein guter Motivator.

Gründercoaching-in-Oldenburg

Unsere Vorgehensweise beim Gründercoaching in Oldenburg

Beschreibung unserer Vorgehensweise beim Gründercoaching in Oldenburg mit unserem Kunden

  1. Erstgespräch mit dem Gründer
    Informationsaustaustausch über das Gründungsprojekt, die Ziele des Gründers und seine Vorstellungen über das Coaching
    Zusammenfassung der wesentlichen Eckparameter, Informationen über den Ablauf, Inhalte und Kosten incl. Förderung eines Coaching.
  2. Antrag Gründercoaching
    Bei Coachings von Gründern erhalten diese Förderungen. Bei der Antragstellung sind teilweise nur einige Angaben bis hin zu vollständigen Verträgen mit dem Gründercoach notwendig.
    Die Förderung eines Coaching ist optional und keine Vorraussetzung dafür.
  3. Start Gründercoaching
    Ermitteln und Festlegen der Ziele, der Inhalte und eines Kostenrahmen des Coaching.
  4. Durchführung Coaching
    Das Coaching erstreckt sich in der Regel über einen Zeitraum von mindestens 2 und maximal 12 Monaten. In dieser Zeit werden die festgelegten Ziele bearbeitet. Ändern sich die Zielsetzungen oder es kommen neue hinzu, so passt sich der Coachingrahmen an oder verschiebt sich.
  5. Abschluss Gründercoaching
    Im Abschluss des Gründercoaching in Oldenburg werden die erreichten Ziele und Veränderungen in den Focus gebracht und gewürdigt. Veränderungen zu erkennen und schätzen zu lernen ist dabei wichtig. Die Ergebnisse werden in einem Abschlussbericht festgehalten. Dabei ist auch ein Ausblick über die potentiellen nächsten Schritte und Entwicklungen festgehalten.

Wir wünschen unserem Gründer in Oldenburg weiterhin viel Erfolg und freuen uns über neue Aufträge im Bereich Gründercoaching.


Hier einige Vorteile die unsere Kunden aus einem Coaching mit uns erhalten haben

  • Klare Zielsetzung erleichtert den Weg
  • Einbindung von Fördermitteln verbessern die Liquidität und Flexibilität des Unternehmers
  • Prüfung und Abgleich von strategischen Entscheidungen erleichtern die Maßnahmenplanung und Umsetzung
  • Wer einen guten Überblick über die möglichen Instrumente der Kundengewinnung hat, kann sich besser für die besten Optionen entscheiden
  • Struktur in der Planung und Umsetzung geben Sicherheit beim Wachstum des Unternehmens

Weiterführende Informationen zum Förderprogramm Gründercoaching Deutschland erhalten Sie hier bei uns oder auch bei der KfW Bank

 

i2b Netzwerk - Bremen und Oldenburg

Netzwerkveranstaltung von i2b am 06.09.2011 in Bremen – zum Thema „Zwischen Leidenschaft und ökonomischer Notwendigkeit – nachhaltig wirtschaften –
nachhaltig erfolgreich sein“. Beginn der Veranstaltung in Bremen ist 19:00 Uhr.

Nachhaltigkeit ist immer wichtiger geworden in den letzten Jahren, gerade in der Wirtschaft. Neben den DAX Unternehmen legen mittlerweile auch viele Unternehmen aus dem Mittelstand verstärkt Wert darauf, dass ihr Handeln und das aller Beteiligten ihrer Wertschöpfungskette den anerkannten Sozial- und Umweltstandards genügt.

Studien zeigen auf das dass Management von Nachhaltigkeit die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und großen Unternehmen – KMU langfristig verbessert. Wirtschaftlichkeit und umweltbewußtes Handeln stellen keinen Gegensatz dar, sondern können positiv miteinander kombiniert werden.

Was erwartet die Unternehmer und Führungskräfte in Bremen – Fachreferate und Podiumsdiskussion

  • Impulsreferat „Nachhaltigkeit als strategische Klammer für den Unternehmenserfolg“
  • Podiumsdiskussion mit
    • Karl-Heinz Kenkel, Umweltbeauftragter Bremer Straßenbahn AG
    • Rainer Knoll, Geschäftsführer der Bäckerei Backen mit Leidenschaft
    • Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
    • Torsten Matthias, Leiter Marketing, Frosta AG
    • Angelika Pohlenz, Generalsekretär, ICC Deutschland e. V.

moderiert von Herrn Prof. Dr. Georg Müller-Christ, Fachgebiet Nachhaltiges Management, Universität Bremen

i2b- Netzwerk für Existenzgründer, Unternehmer und Führungskräfte

Das i2b- Netzwerk ist ein regionales Netzwerk für Existenzgründer, Unternehmer und Führungskräfte die die persönliche Begegnung der Mitglieder, auf den Veranstaltungen in den Vordergrund stellt. Besonders Führungskräfte und Unternehmer der Metropolregion Bremen, Oldenburg und Hannover sollen besser vernetzt und informiert werden.

Mehr Infos zu i2b zum Thema „Zwischen Leidenschaft und ökonomischer Notwendigkeit – nachhaltig wirtschaften – nachhaltig erfolgreich sein“ finden Sie hier

i2b Netzwerk - Bremen und Oldenburg

Chancen für den Mittelstand – Zukunftsmarkt Maritime Technologien

Netzwerkveranstaltung von i2b am 05.07.2011 in Bremen – zum Thema Chancen für den Mittelstand. Beginn der Veranstaltung ist 19:00 Uhr. Die Meerestechnik ist eine High-Tech-Branche mit großem Wachstumspotenzial, insbesondere auch für klein- und mittelständische Zulieferbetriebe der Metropolregion Bremen Oldenburg.

War erwartet die Unternehmer und Führungskräfte in Bremen – Fachreferate

  • Wachstumsmarkt Meerestechnik“ Petra Mahnke, Geschäftsführerin Gesellschaft für Maritime Technik e. V. und
  • Deutsche Firmen im internationalen maritimen Wettbewerb“ Dr.Jörg Mutschler, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA)
  • M2M – Ein Wachstumsmarkt“ Peter Kleimeier, Telekom Deutschland GmbH

Kompetenzcluster MARISSA

Federführend im Bereich „Maritime Sicherheit“ ist das von der Wirtschaftsförderung Bremen koordinierte Kompetenzcluster „MARISSA“ das sich an diesem vorstellt.

i2b- Netzwerk für Existenzgründer, Unternehmer und Führungskräfte

Das i2b- Netzwerk ist ein regionales Netzwerk für Existenzgründer, Unternehmer und Führungskräfte die die persönliche Begegnung der Mitglieder, auf den Veranstaltungen in den Vordergrund stellt. Besonders Führungskräfte und Unternehmer der Metropolregion Bremen, Oldenburg und Hannover sollen besser vernetzt und informiert werden.

Mehr Infos zu i2b zum Thema Zukunftsmarkt Maritime Technologien – Chancen für den Mittelstand finden Sie hier

Gruendercoaching Deutschland KfW Bank in Oldenburg und Bremen

Klaus Schaumberger ist zugelassener Gründungsberater für das KfW Gründercoaching Deutschland in Oldenburg, Bremen und Bundesweit.

Gründungscoaching Deutschland der KfW Bank – Eckdaten neu seit 01.04.2011

Existenzgründer in Oldenburg und Bremen die ihre Existenzgründung planen haben seit 01.04.2011 Veränderungen bei der Vorgehensweise zum Gründercoaching Deutschland der KfW Bank festgestellt.

Gruendercoaching Deutschland KfW Bank in Oldenburg und Bremen

Wie ist der neue Ablauf zum Gründercoaching nach der Existenzgründung ?

  • Zum Beratungsgespräch und Antrag des Gründercoaching beim Regionalpartner der KfW, werden Angaben zum geplanten Umfang des Gründercoaching, den beabsichtigten Themen und den Konditionen des Beraters abgefragt
  • Der Existenzgründer wählt den Gründungsberater vor der Antragstellung aus
  • Nach schriftlicher Zusage durch die KfW Bank wird Beratungsvertrag abgeschlossen, braucht aber nicht mehr beim Regionalpartner oder bei der KfW Bank eingereicht werden
  • Ist das Gründungscoaching abgeschlossen, wird es in einem standardisierten Schlussverwendungsnachweis dokumentiert.
  • Der Existenzgründer erhält vom Gründercoach den Abschlussbericht, dieser muss nicht mehr zur Prüfung beim Regionalpartner eingereicht werden. Die Aufbewahrungspflicht der Unterlagen zur Prüfung bleibt bestehen

Änderung bei der Förderhöhe des Gründercoaching Deutschland ?

An der Förderhöhe zum Gründungscoaching der KfW Bank hat sich nichts geändert. Existenzgründer erhalten je nach Unternehmensstandort und persönlichen Vorraussetzungen zwischen 50% und 90% Förderung zu den Beratungskosten für ein Gründungscoaching.

Sie haben noch Fragen zum Gründungscoaching in Oldenburg und Bremen, nach der Existenzgründung ? – Sprechen Sie uns an wir helfen ihnen zu einem erfolgreichen und nachhaltigen Start in die Existenzgründung –  Kontakt